Eine „Zuckerdiät“ alleine ist in der Regel nicht ausreichend zielführend, da wir (mit Ausnahme von Diabetikern = Zuckerkranken) über die Aufnahme von Zucker beim Essen zwar den Insulinspiegel nicht aber den Zuckerspiegel beeinflussen können.

Zuckerreduktion gegen Krebs

Zuckerspiegelsenkung als Krebsbehandlung

Die Kombination aus Syrosingopin, einem Neuroleptikums und Antihypertonikum, mit Metformin, dem Mittel der Wahl zur Behandlung von Blutzucker hat eine gute Wirkung gegen Krebs gezeigt.

Für Metformin als Senker des Blutzuckers ist schon länger eine poten­zielle Krebswirkung bekannt. Tatsächlich erkranken Diabetiker, die mit Metformin behandelt werden, seltener an Krebs. Für den klinischen Einsatz ist die krebshemmende Wirkung von Metformin jedoch bisher als viel zu schwach angesehen worden. Sie tritt in Zellversuchen erst in Konzentrationen auf, die von Menschen nicht mehr toleriert würden.

Syrosingopin ist aus der indischen Schlangenwurzel Rauvolfia serpentina. Sie wurde in Indien seit Jahrhunderten als Naturheilmittel verwendet. Im 18. Jahrhunderts gelangte sie auch nach Europa. Das Mittel senkt den Blutdruck und hellt die Stimmung auf. Syrosingopin ist nun in der Lage, die krebshemmende Wirkung von Metformin zu verstärken und so einen klinischen Einsatz zu ermöglichen. Wir berücksichtigt daher Medikamente die über eine Senkung des Zuckerspiegels Erfolgreich in der Behandlung von Tumorerkrankungen sind 

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