Mit Beifuß gegen Krebs – durch Artemisinin

Der Einjährige Beifuß, eine krautige Pflanze von 50-150 cm Höhe, ist einigen von Reisen nach Süd- und Mitteleuropa bekannt. Das eigentliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich noch weiter: von China, Nord-Indien und Irak bis nach Südosteuropa. Sein Inhaltsstoff Artemisinin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in den Blättern und Blüten der Pflanze vorkommt. In der traditionellen chinesischen Medizin wurde es schon lange erfolgreich als Mittel gegen Malaria eingesetzt. 1971 wurde Artemisinin zum ersten Mal erfolgreich isoliert. Heute findet es weltweit Verwendung zur Behandlung von Infektionen mit multiresistenten Stämmen von Plasmodium falciparum, dem Erreger der Malaria tropica. 2015 wurde die chinesische Pharmakologin Youyou Tu für die Substanzgewinnung von Artemisinin mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet.

Artemisinin mit freien Radikalen gegen Krebs

Warum verabreichen wir in der UNIFONTIS Praxis Artemisinin? Artemisinin besitzt eine Peroxidstruktur. Bei hoher Konzentrationen an Eisenionen – wie es beispielsweise bei Tumorerkrankungen der Fall ist – wird dieses Peroxid instabil und zerfällt in freie Radikale, die Krebszellen zerstören können.
Prof. Drevs stellt Ihnen – auch bei dieser Therapieform – jederzeit neueste Erkenntnisse der Krebsforschung zur Verfügung und ergänzt diese durch individuelle Diagnose- und Therapieverfahren. Im persönlichen Gespräch berät Sie Prof. Drevs zu Vorteilen, Möglichkeiten und Risiken.

Wir würden uns freuen, Sie in unserer Klinik in Sickte bei Braunschweig begrüßen zu dürfen. Über das Kontaktformular oder Telefon können Sie einen Termin vereinbaren – auch sehr zeitnah.